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Die Gesellschaft

Die Gesellschaft ZRG Elm-Asse-Huy Landwirstschaft GbR betreibt Rübenroder, um die Rüben der ca. 100 Gesellschafter und Lohnkunden mit ca. 3000 ha zu roden.
 
Wie alles begann…
Im Herbst 1992 wurden erstmals großflächig 6-reihige Zuckerrübenvollernter in unserem Gebiet eingesetzt. Üblich waren zu dieser Zeit diverse 2-reihige gezogene Bunkerköpfroder, am meisten wohl Maschinen der Firma Stoll. Der 6-reihige Selbstfahrer der Firma Holmer wurde in diesem Herbst von einigen Betrieben im Lohnverfahren eingesetzt. Tauchte die Maschine auf den Feldern auf, war die öffentliche Aufmerksamkeit sofort enorm, in kurzer Zeit versammelten sich viele Interessierte und überzeugten sich von der einwandfreien Arbeit der eingesetzten Roder.
Ein zunächst kleinerer Kreis interessierter Landwirte traf sich dann im späten Herbst und diskutierte erstmals die Möglichkeit, einen solchen Roder in Eigenregie zu betreiben. Nach diversen weiteren Versammlungen wurde dann im Frühjahr 1993 die ZRG Elm-Asse-Huy GbR gegründet. In diesem ersten Gründungsjahr war der Zuspruch dann so, daß sofort zwei Zuckerrübenroder der Marke Holmer gekauft wurden. Es wurden in diesem Herbst rd. 500 ha Gesellschafterflächen sowie ca. 300 ha Lohnrodeflächen bearbeitet. Der Erfolg war so nachhaltig, daß die Gesellschaft schon im Folgejahr enorm zunahm. 1994 wurden ca. 3.000 ha Gesellschafterfläche und rd. 500 ha Lohnflächen gerodet. Diese Arbeit wurde mit 3 Maschinen erledigt. Das Einsatzgebiet erstreckte sich von Quedlinburg im Osten bis nach Salzgitter im Westen. Die südliche Grenze bildete der Harz, und im Norden war etwa die Autobahn A2 unsere Rodungsgrenze. Die Gesellschaft selbst war sehr heterogen, sie reichte von Großbetrieben in Sachsen-Anhalt mit mehreren 100 ha Zuckerrübenfläche bis zu eher kleineren Betrieben mit einigen wenigen ha jährlicher Zuckerrübenanbaufläche.
 
Der Bestand der Gesellschaft ist im Wesentlichen bis heute der von 1994. Einigen Abwanderungen standen Neueintritte in die Gesellschaft im gleichen Maße gegenüber. Die jährlichen Rodeflächen schwankten unwesentlich, die Arbeit wurde immer von 3 Holmerrübenrodern erledigt. Diese wurden alle 2 bis 3 Jahre umgetauscht, so waren wir in der Lage, unsere Arbeit immer mit neusten Maschinen auf höchstem technischen Niveau auszuführen. Durch die hohe Auslastung der Maschinen konnten dabei konkurrenzlos günstige Preise für die Gesellschafter erreicht werden. Das ist bis heute so geblieben und begründet die Attraktivität unserer Gesellschaft.